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Donnerstag, 11. September 2008

Schmalspurbahn Waidhofen

Bequem von einem Ende der Stadt zum anderen Ende. Als Ausgangs- bzw. Endpunkt der Schmalspurbahn ist Waidhofen an der Ybbs unter Eisenbahnliebhabern längst bekannt. Fährt man mit der Bahn, liegt einem das malerische Stadtbild „zu Schienen“. Steigen Sie bei der Haltestelle Schillerpark aus und marschieren Sie in den wunderschönen mittelalterlichen Stadtkern. Gastronomie und Sehenswürdigkeiten laden ein. DerYbbs entlang kann man schön stadtauswärts wandern.
Geprägt von der Eisenindustrie lassen die prachtvollen Bürgerhäuser den Gedanken an die Zeit, wo die Dampfzüge noch durch das Ybbstal pfauchten, wieder aufkommen.
Schmalspur als Konzept in einer hecktischen Zeit - sehr zu überlegen.

Donnerstag, 16. August 2007

NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an

NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an

St. Pölten - Im niederösterreichischen Tourismus gewinnt ein ursprünglich kleines Spezialangebot in jüngster Zeit immer mehr an Bedeutung: der Gartentourismus. "Wir schätzen, dass pro Jahr rund eine Million Menschen die vielen Gartenanlagen in Niederösterreich besuchen. Dabei spannt sich der Bogen der Attraktionen von kleinen Schaugärten bis zu den barocken Prachtanlagen von Schloss Hof oder Stift Melk", so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

Da das Interesse am Thema Garten in der Bevölkerung weiter im Steigen begriffen ist, arbeitet man jetzt an einer noch besseren Vernetzung zwischen dem vorhandenen Angebot an gärtnerischen Kostbarkeiten und dem Ausflugstourismus in Niederösterreich. In dem im Taschenbuchformat erhältlichen Führer "NÖ Schaugärten 2007" sind insgesamt 105 Anlagen in allen Landesvierteln beschrieben. Zusätzlich wird im September gemeinsam mit der NÖ Werbung eine neue Tourismusplattform vorgestellt, mit deren Hilfe man sich individuelle Packages für Reisen zu den schönsten Gartenanlagen in Niederösterreich zusammenstellen kann.

Während der Gartentourismus in Ländern wie Frankreich oder Großbritannien schon lange ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, mangelt es in weiten Teilen Mitteleuropas noch an der zentralen Vermarktung des Themas. Wie groß das Besucherpotenzial ist, lässt sich auch am Beispiel der Blumeninsel Mainau im Bodensee erkennen, die Jahr für Jahr von rund 1,3 Millionen Gästen besucht wird.

Als bekannte "grüne Ausflugsziele" in Niederösterreich locken u. a. die "Arche Noah" und die Kittenberger Erlebnisgärten im Kamptal, die historischen Stiftsgärten von Melk oder Seitenstetten, der Schaugarten der Therme Laa und natürlich die NÖ Landesgartenschau 2008 in Tulln und Grafenegg. Diese lässt schon jetzt ihre große touristische Anziehungskraft erkennen.


OAN

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